Geschäftsfeldentwicklung und Innovation

Auf dem Weg zu neuen Geschäftsfeldern

Perspektiven über den Tellerrand der Energiewirtschaft hinaus („Cross border“)

Mit Energiewende, Wettbewerb, Regulierung, Klimaschutz und Digitalisierung sind die bisherigen Geschäftsfelder von Versorgungsunternehmen in Frage gestellt. Branchenfremde Wettbewerber dringen mit neuen Technologien, neuen digitalen Vermarktungsmodellen und ungewohnt hoher Geschwindigkeit in den Energiemarkt vor. Das Schreckenswort von der „Disruption“ geht um. Vor diesem Hintergrund suchen Energieversorger nach den Geschäftsfeldern der Zukunft.

Gleichzeitig machen es strukturelle Hindernisse den Versorgern schwer, schnell neue Geschäftsfelder zu erschließen:

  • Die hochspezialisierte Ausrichtung auf Energielieferung.
  • Produkt- oder Innovationsmanagement ist als Aufgabe noch nicht oder nur teilweise eingeführt.
  • Einschränkungen durch Gemeindeordnung und Unternehmenssatzungen.
  • Nicht immer ausreichende Investitionsfähigkeit, -bewusstsein und -bereitschaft der Gesellschafter.

Geschäftsfeldentwicklung notwendig

 

Die gute Nachricht: Stadtwerke verfügen über erhebliches „Kapital“, wie einen umfangreichen Kundenstamm und ein hohes Vertrauen in der Öffentlichkeit. Ein Kapital, welches idealerweise für den Aufbau neuer Geschäftsfelder genutzt wird. Dazu lohnt es sich, sowohl bei Geschäftsfeldern, als auch Arbeitsmethoden, ein Blick über den Tellerrand der Branche hinaus zu denken (cross border).

Cross Border-Innovation?

Cross Border-Innovation, die Übertragung von Ideen, Methoden oder Technologien anderer Branchen oder aus anderen Regionen wird mit Erfolg in vielen Wirtschaftszweigen praktiziert. Auch für Energieversorger kann ein „Blick über den Tellerrand“ der Energiewirtschaft eine Bereicherung sein. Zwar grenzen Gemeindeordnungen oder Unternehmenssatzungen den Kreis denkbarer Geschäftsideen ein aber selbst, wenn eine Idee nicht direkt übertragen werden kann, helfen Denkmodelle und Methoden anderer Branchen weiter. Unsere Erfahrung aus Projekten mit Markenartikeln, Gebrauchsgütern, Banken, Versicherungen, Bausparkassen oder dem Handel unterstützt die Suche nach neuen Geschäftsmodellen für Versorgungsunternehmen.

Innovation und Markteintritt beschleunigen mit externer Unterstützung

Verunsicherung und subjektiv empfundene Überforderung durch Jahre stetiger Veränderungen haben sich bei den Mitarbeitern zu Störfaktoren von Motivation, Kreativität und damit Innovation entwickelt. Interne Ressourcen sind zudem häufig bereits zu stark ausgelastet, um die notwendigen Lösungen und Veränderungen zu realisieren.Vor diesem Hintergrund hat die Walter Schmitz Unternehmensberatung zusammen mit Kooperationspartnern  das Beratungsprodukt „Geschäftsfeldentwicklung für EVU und Stadtwerke“ als eine externe Hilfe konzipiert.

Geschäftsfeldentwicklung für EVU und Stadtwerke hat zwei Kernnutzen:

Das Finden, Bewerten, Teste, Planen und Realisieren von neuen Geschäftsfeldern als extern moderierter Prozess. Und der Aufbau von Veränderungskompetenz im Stadtwerk selbst: Entwicklung der Mitarbeiter-Fähigkeiten und der Unternehmensorganisation hin zu einer positiven Veränderungsdynamik.

Geschäftsfeldentwicklung

 Das modulare Beratungs- und Unterstützungsangebot

„Geschäftsfeldentwicklung für EVU und Stadtwerke“ ist ein modular aufgebautes Beratungs- und Umsetzungsangebot. Es kann als komplett neues Projekt aufgelegt werden, als auch auf bestehende Vorentwicklungen aufsetzen. Und, es ist nach Unternehmensgröße skalierbar. Typischerweise umfasst ein vollständiges Projekt die Arbeitsschritte:

  • Problemanalyse
  • Identifikation der individuellen Kompetenzen, die als Basis für neue Geschäftsfelder dienen können
  • Ideenfindung, Erarbeitung und Bewertung neuer Produkte bzw. Geschäftsfelder mit Kreativitätstechniken und agilen Methoden
  • Erstellung von Business Cases, Unterstützung bei der Einbeziehung von Aufsichtsrat und Gesellschafter
  • Umsetzungsplanung
  • Umsetzungsbegleitung
  • Nachjustierung.

Warum mit uns über Geschäftsfeldentwicklung und Innovation sprechen?

Unternehmen mit einem lang-etablierten Aufgabenfokus tun sich schwer, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Die Aufgabe kann bewältigt werden, wenn sie ein klar formuliertes Ziel von Geschäftsführung und Gesellschaftern ist – und es gelingt, die Mitarbeiter für das Projekt zu gewinnen. Deshalb wenden wir einige wesentliche Prinzipien an:

  • Erste Aufgabe unserer Berater ist es, Vertrauen und Mitmach-Motivation bei Ihren Mitarbeiter zu schaffen.
  • Unsere Berater sind branchenerfahrene, sozialkompetente Praktiker mit energiewirtschaftlichem „Stallgeruch“ – aber eben auch vertraut mit den Methoden anderer Branchen.
  • Durch Kreativtechniken und agile Methoden in Workshops und Interviews heben wir nicht nur verstecktes Wissen, sondern bauen Bereitschaft zur Veränderung auf.
  • Wir wissen, dass die Zeit drängt: Unsere marktorientierte Denkweise und das auf Versorger zugeschnittene Arbeitsmodell kommen schnell zu einem Ergebnis.
  • Mit der Vielfalt der Berater-Kompetenzen in unserem Netzwerk decken wir potenzielle Geschäftsfelder fachlich ab und begleiten Ihr Projekt bei der Realisierung.

 

Unsere fünf Erfolgsfaktoren:

Eigenschaften und Vorteile des Beratungsansatzes

Vorteile des Beratungsansatzes

„Geschäftsfeldentwicklung für EVU und Stadtwerke“ wurde von der Walter Schmitz Unternehmensberatung in Zusammenarbeit mit einem Netzwerk spezialisierter Berater der Energiewirtschaft, sowie Experten für digitale Transformation und Change-Management entwickelt.

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